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26Nov/15

Sylvain Langoureau — St. Aubin

Das Gefühl, dass die Wei­ne auf die­sem Wein­gut von Jahr zu Jahr bes­ser wer­den, immer mehr auf den Punkt kom­men, haben wir auch beim Jahr­gang 2013. Und das ist ange­sichts der hohen Ein­stiegs­qua­li­tät, die wir im Jahr 2005 hier pro­bie­ren durf­ten, schon recht erstaun­lich. Ande­rer­seits auch wie­der nicht, denn die Anstren­gun­gen, die Syl­va­in im Wein­berg, bei der Fass­aus­wahl und hun­der­ten ande­rer klei­ner Din­ge unter­nimmt, zah­len sich eben aus. Zusam­men mit sei­ner Frau Natha­lie bewirt­schaf­tet er unge­fähr 8 ha, den Groß­teil davon in St.Aubin. Das ist selbst für bur­gun­di­sche Ver­hält­nis­se nicht beson­ders viel und so reicht den Bei­den für Vini­fi­ka­ti­on und Faß­la­ge­rung eine Gara­ge und ein Mini­kel­ler unterm Haus. Kräf­ti­ge Wei­ne mit viel Rück­rat, aber eben auch mit mehr Fines­se und Ele­ganz als der Groß­teil der Wei­ne aus St-Aubin. UND dem Charme des immer noch mode­ra­ten Prei­ses der AOC St.Aubin. Auch 2013 wur­den hier wun­der­schö­ne Bur­gun­der erzeugt, wie auch die Mea­dows-Bewer­tun­gen zei­gen wer­den. Mit ein bischen mehr Inten­si­tät als 2011, etwas luf­ti­ger als 2012 und so fokus­siert wie gewohnt ver­strö­men die­se Wei­ne die Aura von wirk­lich gros­sen weis­sen Bur­gun­dern. Die Ern­te­men­ge war zufrie­den­stel­len­der (aller­dings nicht für alle Crus) als in 2012 und so hat die Domai­ne die Prei­se für 2013 wie­der etwas gesenkt; wie ver­spro­chen.

I have had a num­ber of good bot­t­les from this domai­ne in the past and final­ly deci­ded a visit was in order. Syl­va­in Lan­gou­reau has been direc­ting this 9 ha domai­ne sin­ce 1989 which he says is now far­med ent­i­re­ly bio­lo­gi­cal­ly. 90% of the domai­ne is plan­ted to char­don­nay and he descri­bes his approach to making his whites as har­ve­s­ting the fruit manu­al­ly with the sor­ting work done direct­ly in the viney­ards. The fruit is pres­sed and given 36 to 48 hours of lees sett­ling in tank befo­re being trans­fer­red to bar­rel for the fer­men­ta­ti­on which occurs strict­ly with nati­ve yeasts. He is not a fan of stir­ring the lees but con­ce­des that the­re are some vin­ta­ges whe­re it can add rich­ness. New oak is limi­ted to no more than 20 to 30% and the wines are typi­cal­ly given 11 mon­ths of éle­va­ge befo­re they are usual­ly both fined and light­ly fil­te­red. The wines are bot­t­led under natu­ral corks with a tar­get free SO2 level of 30 to 35 ppm. As the scores and com­men­ta­ries sug­gest I was very impres­sed with the qua­li­ty I found and the style is admi­ra­b­ly pure and trans­pa­rent. If you don’t know the wines I would stron­gly sug­gest you check out an examp­le.ALLEN MEADOWS

bei uns im Pro­gramm seit dem Jahr­gang 2005

Fol­gen­de Wei­ne bie­ten wir von Lan­gou­reau an:

St.Aubin vil­la­ge
St.Aubin 1er Cru ‘Sur Gamay’
St-Aubin 1er Cru ‘Bas de Ver­ma­rin à l’est’
St.Aubin 1er Cru ‘En Remil­ly’
St.Aubin 1er Cru ‘Fri­on­nes’
Meurs­ault-Blag­ny 1er Cru ‘La Piè­ce sous le Bois’
Puli­gny-Mon­tra­chet 1er Cru ‘La Garen­ne’

Die ver­füg­ba­ren Wei­ne und Prei­se fin­den Sie unter dem Link WEINE

25Nov/15

Francois Carillon — Puligny-Montrachet

ein Teil der ehe­ma­li­gen Domai­ne LOUIS Caril­lon, die sich 2010 in JACQUES und FRANCOIS auf­ge­split­tet hat. Das sind wohl die feins­ten, wenn auch nicht unbe­dingt die expres­sivs­ten Puli­gnys, die wir im Ange­bot habe.

bei uns im Pro­gramm seit dem Jahr­gang 2010

Bour­go­gne blanc
Puli­gny-Mon­tra­chet
Puli­gny-Mon­tra­chet Ens­eig­niè­res
Puli­gny-Mon­tra­chet 1er Cru ‘Com­bet­tes’

Die ver­füg­ba­ren Wei­ne fin­den Sie unter dem Link WEINE

05Nov/15

Domaine du Vissoux — St-Verand

Die Domai­ne du Vis­soux von Mar­ti­ne und Pierre-Marie Cher­met­te ist ein gutes Bei­spiel für die Ent­wick­lung der letz­ten 20 Jah­re im Beau­jo­lais. Die Domai­ne, die sich im süd­li­chen Teil des Beau­jo­lais, den „Pier­res Dorées“ befin­det, gibt es schon seit dem 17. Jahr­hun­dert. Erst Anfang der 80er-Jah­re begann sie jedoch, ihre Wei­ne selbst zu ver­mark­ten. Anfang der 90er wur­den Par­zel­len in Moulin-à-Vent und Fleu­rie dazu gekauft, Anfang der 00er-Jah­re eine wei­te­re Par­zel­le in Moulin-à-Vent und eine in Brouil­ly. Die Wein­ber­ge der Domai­ne befin­den sich zum einen in der Nähe von Oingt in einem Wei­ler namens Saint-Ver­and, wo die Domai­ne ins­ge­samt 14 ha bewirt­schaf­tet. Von hier kom­men die ver­schie­de­nen Beau­jo­lais (tout court) Cuvées, von denen es drei rote Beau­jo­lais, einen Wei­ßen und einen Rosé gibt. Außer­dem besitzt die Domai­ne zwei Par­zel­len in Fleu­rie (Les Garants und Pon­cié), drei Par­zel­len in Moulin-à-Vent (La Rochel­le, Roche­grès und La Roche) und eine Par­zel­le in Brouil­ly (Pier­reux). Auch wenn die Fla­schen­zahl recht gering ist, sind auch die Cré­mants de Bour­go­gne der Domai­ne ein wich­ti­ges Stand­bein. Von 2,5 ha wer­den aus 100% Char­don­nay ein Brut und ein Extra-Brut Cré­mant erzeugt. Die Domai­ne arbei­tet nach der lut­te rai­son­né, beschränkt den Pes­ti­zid- und Her­bi­zid-Ein­satz auf ein Mini­mum. Die Reb­zei­len wer­den begrünt und alles per Hand gele­sen. Im Kel­ler wer­den alle Wei­ne (auch die Pri­meurs) außer den Cré­mants spon­tan ver­go­ren, im Regel­fall nicht chap­ta­li­siert und mit einem Mini­mum an SO2 abge­füllt. Die Domai­ne prak­ti­ziert die Mace­ra­ti­on semi-car­bo­ni­que. Dies ergibt sehr pure und rein­tö­ni­ge Wei­ne, die sich durch eine kla­re Frucht und fei­ne Mine­ra­li­tät aus­zeich­nen. Klas­si­ker im bes­ten Sin­ne.

Bei uns im Pro­gramm seit dem Jahr­gang 2007

Beau­jo­lais Cuvée Tra­di­tio­nel­le Gamay; 35 — 85 Jah­re alte Reben in St. Vérand. Dun­kler Gran­it­bo­den. Seit Jah­ren schon der meist­ver­kauf­te Wein unse­res Geschäfts

Beau­jo­lais Cuvée Coeur de Vend­an­ges: Gamay; Die­ser Wein ist einer der größ­ten Geheim­tipps im Beau­jo­lais. Er kommt aus dem Süden des Beau­jo­lais, von zwei Par­zel­len in St. Ver­and und Vaux-en-Beau­jo­lais mit jeweils über 100 Jah­re alten Reben auf schwar­zen Gra­nit­bö­den. Aus­ge­baut wird der Wein 6 Mona­te in gebrauch­ten gro­ßen und klei­nen Holz­fäs­sern. Wer meint, ein „ein­fa­cher“ Beau­jo­lais sei stets ein eher leich­ter „Sauf­wein“, wird bei dem Coeur de Vend­an­ges gro­ße Augen bekom­men. Die uralten Reben erge­ben hier eine her­vor­ra­gen­de Kon­zen­tra­ti­on der Aro­men, die aber stets schwe­re­los und nicht mar­me­la­dig daher­kommt. Die Mine­ra­lik die­ses Weins ist schier unglaub­lich.

Fleu­rie Pon­cié: Die Lage Pon­cié liegt nörd­lich des Dor­fes Fleu­rie, recht hoch am Hang. Süd­lich befin­det sich die ande­re von Vis­soux bewirt­schaf­te­te Par­zel­le Les Garants, öst­lich die bekann­te Lage Les Mori­ers. Hier fin­det sich der für Fleu­rie typi­sche degra­dier­te pin­ke Gra­nit mit Mica- und Quartz-Antei­len. Die Reben von Vis­soux sind ca. 35 Jah­re alt. Durch die Lage recht wei­te oben am Hang sind die Pon­ciés von Vis­soux häu­fig etwas schlan­ker als die Les Garants. Sie sind wür­di­ge Ver­tre­ter der Appela­ti­on Fleu­rie, sehr flo­ral, eher rot- als dun­kel­fruch­tig, sei­dig im Mund und sehr ele­gant.

Fleu­rie Les Garants: Die Lage liegt, nur getrennt von der Lage Les Roches, süd­lich von Pon­cié und gehör­te frü­her zur AOC Moulin-à-Vent. Auch hier ist der rosa Gra­nit von Mica- und Quar­z­an­tei­len durch­setzt. Die Lage erbringt sehr voll­mun­di­ge Wei­ne, wes­halb Pierre-Marie Cher­met­te sie auch teils in neu­en Holz­fäs­sern aus­baut. Der Wein ist schon farb­lich regel­mä­ßig etwas dunk­ler als der Pon­cié, auch sehr flo­ral, hier aber eher dun­kel- als hell­fruch­tig. Das Tan­nin ist etwas aus­ge­präg­ter. Der Les Garants von Cher­met­te zahlt eine mehr­jäh­ri­ge Lage­rung im Kel­ler durch eine sehr schö­ne Kom­ple­xi­tät zurück.

Moulin-à-Vent Les Trois Roches: Die­ser Wein heißt erst seit ein paar Jah­ren „Trois Roches“. Zunächst hat­te die Domai­ne in Moulin-à-Vent nur die Par­zel­le Roche­grès, 2002 kam die Par­zel­le La Rochel­le dazu (der Wein hieß dann „Les Deux Roches“). Seit ca. 2005 kauft die Domai­ne noch Trau­ben aus der Lage „Roche Noi­re“ hin­zu. Voi­là – les Trois Roches. Der Gra­nit in Moulin-à-Vent ist vor allem von vul­ka­ni­schem Man­ga­ne­se-Gestein durch­setzt. Der Moulin-à-Vent der Domai­ne ist viel­leicht ihr kom­plet­tes­ter Wein, dunk­le und hel­le Frucht­aro­men ver­bin­den sich hier mit dezent rau­chi­gen Noten. Der Wein strahlt die Nobles­se aus, die die bes­ten Exem­pla­re aus Moulin-à-Vent aus­zeich­net, reift her­vor­ra­gend, trinkt sich man­gels domi­nan­ter Holz­no­ten aber auch jung schon sehr gut.

Cré­mant de Bour­go­gne: Char­don­nay; Den Cré­mant de Bour­go­gne der Domai­ne gibt es als Brut mit nied­ri­ger Dosa­ge und als Extra Brut mit nur mini­ma­ler Dosa­ge. Aus 2,5 ha, die mit Char­don­nay auf Kalk­mer­gel­bö­den bepflanzt sind, erzeugt Pierre-Marie Cher­met­te seit 2009 in Koope­ra­ti­on mit einem befreun­de­ten Win­zer einen sehr schwung­vol­len, fein­per­li­gen Schaum­wein, der sti­lis­tisch an Blanc des Blancs Cham­pa­gner erin­nert.

Beau­jo­lais blanc: Char­don­nay; 15 — 40 Jah­re alte Reben aus 3 Par­zel­len in St. Ver­and und Oingt. Fein und lecker.

die ver­füg­ba­ren Wei­ne von Vis­soux fin­den unter dem Link WEINE

Château Thivin — Odenas

Im Beau­jo­lais Wein­gü­ter zu fin­den, die seit mehr als drei Jahr­zehn­ten ihre Wei­ne selbst abfül­len, ist nicht ein­fach. Die Tra­di­ti­on der selbst­ver­mark­ten­den Güter ist im Beau­jo­lais eher jung. Noch bis in die 1990er Jah­re lie­fer­ten die aller­meis­ten Win­zer ihre Trau­ben oder fer­ti­gen Wei­ne bei Négo­ci­ants ab. Auf Châ­teau Thi­vin besteht hin­ge­gen eine rela­tiv lan­ge Tra­di­ti­on der Domai­ne-Abfül­lung. Das Schloss am Mont de Brouil­ly wur­de im 14. Jahr­hun­dert gebaut und die Fami­lie Geoff­ray setz­te sich stets für eine eige­ne AOC Côte de Brouil­ly ein, die 1936 auch ein­ge­führt wur­de. Die AOC Côte de Brouil­ly steht für die Wei­ne am Hang des Mont de Brouil­ly, wäh­rend z.B. die AOC Brouil­ly ein deut­lich grö­ße­res Gebiet am süd­li­chen Ende der Beau­jo­lais Crus umfasst. Auch im Ter­ro­ir unter­schei­den sich Brouil­lys und Côte de Brouil­lys. Wäh­rend in der AOC Brouil­ly der für vie­le Beau­jo­lais Crus typi­sche rosa Gra­nit und teils Kalk­mer­gel­bö­den vor­herr­schen, fin­den sich am Mont de Brouil­ly haupt­säch­lich Böden vul­ka­ni­schen Ursprungs, die mit blau­en Stei­nen vul­ka­ni­schen Ursprungs (Ande­si­ten) ver­setzt sind. Bei dem Auf­stieg auf den Mont de Brouil­ly mit sei­ner phä­no­me­na­len Aus­sicht sind die blau­en Stei­ne unüber­seh­bar. Die Reben von Châ­teau Thi­vin ste­hen sämt­lich am nach Süden aus­ge­rich­te­ten Ende des Mont de Brouil­ly, wo sie die Son­ne auf­sau­gen kön­nen. Neben diver­sen Par­zel­len in der AOC Côte de Brouil­ly ver­fügt Châ­teau Thi­vin auch über Reben in den AOCs Brouil­ly und Beau­jo­lais, aus denen ein Weiß- und ein Rot­wein erzeugt wer­den.
Die Domai­ne befin­det sich der­zeit in der Umstel­lung auf öko­lo­gi­schen Wein­bau. Bereits jetzt wird aber auf Her­bi­zi­de ver­zich­tet und die Zwi­schen­räu­me zwi­schen Reb­zei­len wer­den begrünt. Auf Châ­teau Thi­vin wird kom­plett per Hand gele­sen. Châ­teau Thi­vin prak­ti­ziert die im Beau­jo­lais tra­di­tio­nel­le Mace­ra­ti­on semi-car­bo­ni­que, bei der die Trau­ben teils im Gan­zen, teils ent­rappt in den Gär­be­häl­ter gege­ben wer­den und bei der eine ers­te alko­ho­li­sche Gärung intra­zel­lu­lär inner­halb der Trau­ben statt­fin­det. Dies sorgt für eine kla­re, fri­sche Frucht und nicht zu har­te Tan­ni­ne. Der Aus­bau erfolgt über­wie­gend in Fuder­fäs­sern. Alle Par­zel­len wer­den sepa­rat vini­fi­ziert und spä­ter cuvée­tiert oder auch sepa­rat abge­füllt. Nicht jede Cuvée wird jedes Jahr abge­füllt, so dass über die Jah­re eine erstaun­li­che Viel­falt an ein­zel­nen Lagen­wei­nen ent­stan­den ist. Châ­teau Thi­vin ist eines der tra­di­tio­nells­ten Wein­gü­ter im gesam­ten Beau­jo­lais, was sich auch in den herr­lich alt­mo­di­schen Eti­ket­ten aus­drückt, die seit 3 Jahr­gän­gen unser Wein­re­gal schmückt. Die Wei­ne sind gleich­wohl alles ande­re als alt­mo­disch, viel­mehr zeit­los und altern her­vor­ra­gend.

bei uns im Pro­gramm seit dem Jahr­gang 2011

Beau­jo­lais Blanc „Clos de Roch­bon­ne“: Char­don­nay; der Wein stammt aus einer Par­zel­le im Süden des Beau­jo­lais in Thei­zé. Der Clos de Rochebon­ne ist ein von Mau­ern ein­ge­fass­ter Wein­berg, der ursprüng­lich zum Châ­teau de Rochebon­ne gehör­te. Hier ste­hen Char­don­nay Reben auf Kalk­mer­gel­bö­den. Der Beau­jo­lais Blanc wird in 228 l Fäs­sern aus­ge­baut mit 10% Neu­holz­an­teil. Das neue Holz gibt dem Wein eine gewis­se Geschmei­dig­keit und eine bur­gun­di­sche Note. Wegen sei­ner Fül­le ist der Clos de Rochebon­ne am ehes­ten mit einem Pouil­ly-Fuis­sé ver­gleich­bar.

Côte de Brouil­ly „Les 7 Vignes“: Gamay; Der „7 Vignes“ ist der Vil­la­ge Côte de Brouil­ly von Châ­teau Thi­vin, der aus ins­ge­samt sie­ben Par­zel­len auf 8,3 ha erzeugt wird. Die Reben sind durch­schnitt­lich 50 Jah­re alt. Der „Les 7 Vignes“ wird sechs Mona­te in gebrauch­ten Fuder­fäs­sern aus­ge­baut.

Côte de Brouil­ly „La Cha­pel­le“: Gamay; Die Par­zel­le „La Cha­pel­le“ befin­det sich am obe­ren Teil des Mont de Brouil­ly mit 50% Hang­nei­gung. Auch der La Cha­pel­le wird in Fuder­fäs­sern aus­ge­baut, jedoch zumeist für 9 Mona­te. Der län­ge­re Fass­aus­bau gibt dem Wein eine grö­ße­re Fül­le als dem „Les 7 Vignes“. Eine kna­cki­ge Frucht und eine fei­ne Wür­ze zeich­nen den La Cha­pel­le aus.

Côte de Brouil­ly „Cuvée Zac­cha­rie“: Gamay; Dies ist die Spit­zen­cu­vée im Hau­se Geoff­ray, die aus den ältes­ten Reben in den Par­zel­len La Cha­pel­le und Gode­froy erzeugt wird und 12 Mona­te in 228 l Fäs­sern aus­ge­baut wird. Der Wein ist Jahr für Jahr umwer­fend, struk­tu­riert, aber trotz­dem zugäng­lich, für ein lan­ges Leben gebaut, aber auch jung mit Freu­de zu trin­ken, mit einer fei­nen Holz­wür­ze, aber aus­rei­chend Frucht, damit das Holz nur struk­tur­ge­bend wirkt.

03Nov/15

Raphael Chopin – Lantignié

Rapha­el Cho­pin gehört zu jener jun­gen Win­zer-Genera­ti­on im Beau­jo­lais, die den ram­po­nier­ten Ruf die­ser Wein­re­gi­on mit viel Elan und fan­tas­ti­schen Wei­nen auf­po­liert. 2009 war sein ers­ter Jahr­gang. 5 ha bewirt­schaf­tet er in Mor­gon, Reg­nié und Lan­ti­g­nié, das zum Beau­jo­lais-Vil­la­ges zählt. Die 2013er-Kol­lek­ti­on ist wohl sei­ne bis­her Bes­te, sagt Rapha­el auch.
„Die­ser jun­ge Win­zer hat zwar noch nicht vie­le Jahr­gän­ge auf dem Buckel, aber sei­ne Wei­ne errei­chen schon ein excep­tio­nel­les Niveau auf­grund ihrer Pro­fon­deur und Kom­ple­xi­tät. Der 3. Stern in unse­rem Klas­se­ment steht unmit­tel­bar bevor.“ 2‑S­ter­ne-Domai­ne, Beau­jo­lais Aujour­d’hui – Nr. 12

bei uns im Pro­gramm seit Jahr­gang 2012

Fol­gen­de Wei­ne bie­ten wir von Cho­pin an:

Mor­gon ‘Les Charmes’
Gamay; im Stahl­tank aus­ge­baut; ele­gan­ter, char­man­ter (der Name sagt es), frucht­be­ton­ter Mor­gon.

Mor­gon ‘Archam­bault’
Gamay; aus der Lage ‘Charmes’; im 350 l – Holz­fass aus­ge­baut. War der Wein in 2011 und 2012 schon gross­ar­tig, legt Rapha­el mit 2013 noch ein­mal eine Schip­pe drauf. Durch­aus mas­ku­lin oder kräf­tig, dabei aber har­mo­nisch, rund und köst­lich. Ein Zusam­men­spiel von Wär­me und Kraft,sagt Rapha­el. Sehr,sehr lang

Rég­nié ‘Capri­ce’
Gamay; aus der Lage ‘La Ron­ze’; 12 Mona­te im Holz­fass aus­ge­baut. ‘Kapri­zi­ös’ nennt Rapha­el die­se Cuvée, da der Wein beim Aus­bau immer etwas rum­zickt. Und auch auf der Fla­sche ist der Wein doch eher eine Pri­ma­don­na als ein Kum­pel­typ. Der Puli­gny unter den Wei­nen Cho­pins. Wur­de bis Jahr­gang 2013 abge­füllt in schlan­ken Ries­ling­fla­schen.

Rég­nié ‘Gaia’
Gamay; das ambi­tio­nier­tes­te Cuvée von Rapha­el aus sei­nen ältes­ten und bes­ten Trau­ben in Rég­nié. Der Gaia wird erst im Som­mer abge­füllt, dar­um erst ab Sep­tem­ber 15 lie­fer­bar.
Ich glau­be, ich muss mei­ne The­se, dass es im Beau­jo­lais zwar fan­tas­ti­sche Wei­ne gibt, die­se aber nicht über das Niveau eines sehr guten Vil­la­ge aus dem Bur­gund hin­aus­ge­hen KÖNNEN, noch­mal über­den­ken. Die­ser Gaia, bei aller Dich­te und Reich­tum sehr har­mo­nisch und durch­aus fein, wider­legt die­se The­se schon mal.
Das Pro­blem diver­ser Luxus­cu­vées im Beau­jo­lais, durch zuviel Extrak­ti­on ein­fach zu viel zu wol­len und die Balan­ce im Wein zu zer­stö­ren, gibt es bei Cho­pin nicht.

Die ver­füg­ba­ren Wei­ne von Rapha­el fin­den Sie unter dem Link WEINE

Web­site: www.domaine-raphael-chopin.fr

03Nov/15

Domaine Pernot-Belicard — Puligny-Montrachet

Der jun­ge Win­zer Phil­ip­pe Per­not (Enkel von Paul Per­not) hat­te das Glück, in die Famil­lie Beli­card ein­zu­hei­ra­ten – die eben­falls einen sehr alten Reb­be­stand in Puli­gny besitzt -; und so ent­stand im Jahr 2009 zeit­gleich zur Hoch­zeit die Domai­ne Per­not-Beli­cart, die inzwi­schen 6 Hekt­ar bewirt­schaf­tet.
Wir, immer auf der Suche nach SEHR guten Puli­gny-Wein­gü­tern, ken­nen die Wei­ne die­ser jun­gen Domai­ne prak­tisch seit dem ers­ten Jahr­gang, fan­den sie anfangs zwar gut, aber wohl auch einen klei­nen Tick zu breit.
‘Zuviel Bat­to­na­ge’ (Auf­rüh­ren der Hefe beim Aus­bau, was den Wei­nen mehr vor­der­grün­di­ge Fül­le gibt) , gestand auch Phil­ip­pe bei unse­rer Ver­kos­tung des 2013er-Jahr­gangs im März 2015.
Also wur­de zurück­ge­fah­ren und so zeig­ten sich die 2013er dem Jahr­gang ent­spre­chend frisch und leben­dig, in so einem aus­ge­wo­ge­nen Ver­hält­niss von Kraft und Fein­heit, wie es nur die am bes­ten und kon­se­quen­tes­ten arbei­ten­den Domai­nen hin­krie­gen.
Die Wei­ne wer­den weder geschönt, noch gefil­tert und der Anteil an neu­em Holz ist auf ein Mini­mum beschränkt (0 ‑30%).
Auch auf die­ser Domai­ne wer­den mit Akri­bie und Sorg­falt von Jahr zu Jahr klei­ne Ver­bes­se­run­gen vor­ge­nom­men, und so freu­en wir uns schon, Per­not-Beli­card in den nächs­ten Jah­ren anzu­bie­ten.
Auch hier sehr gerin­ge Erträ­ge in 2013, trotz­dem waren ein paar Kis­ten für uns übrig.

bei uns im Pro­gramm seit Jahr­gang 2013

Bour­go­gne blanc
Char­don­nay; eine Assem­bla­ge aus 4 ver­schie­be­nen Lagen in Puli­gny. Aus­bau: 80% im Holz, 20% im Stahl­tank. Schön viel Fleisch auf den Rip­pen, bleibt trotz­dem ele­gant.

Puli­gny-Mon­tra­chet 1er Cru ‘Champ Gain’
Char­don­nay; sehr weit oben im Hang, wo es immer etwas kuh­ler als in den unte­ren Lagen ist. ’streng, kna­cki­ge Frucht, druck­voll, ele­gant’; ein Wein, der durch sei­ne Grad­li­nig­keit und küh­le Puli­gny-Ele­ganz begeis­tert.

Puli­gny-Mon­tra­chet 1er Cru ‘Per­riè­res’
Char­don­nay; 60 Jah­re alte Reben; rund und har­mo­nisch; flo­ral und duf­ti­ger als der Champ Gain, strahlt mehr Ruhe aus.

Meurs­ault 1er Cru ‘Per­riè­res’
Char­don­nay; Grand Cru? Zumin­dest die Aura eines gro­ßen wei­ßen Bur­gun­ders umschmei­chelt die­se wohl pro­mi­nen­tes­te Lage in Meurs­ault. Auch die­ser Per­riè­res, zusam­men mit dem Bâtard von Bache­let-Mon­not und dem Cor­ton Char­le­ma­gne von Boil­lot der wohl nobels­te (mir fiel lei­der kein ande­res Wort ein) Wein die­ses Ange­bots, hat die “Kraft und die Dimen­si­on zurück­hal­ten­der Ele­ganz und Klas­se, die sich jeder Nach­ah­mung zu ent­zie­hen scheint.” Reming­ton Nor­man, 2010

Die ver­füg­ba­ren Wei­ne und Prei­se fin­den Sie unter dem Link WEINE

03Nov/15

Jean Tardy & fils — Vosne Romanée

Wie schreibt Allen Mea­dows so tref­fend (Issue 53): “I have noted this befo­re but it seems that each vin­ta­ge Tar­dy makes litt­le impro­ve­ments to his wines. They are less overtly oaky than befo­re (though the­re is still enough to noti­ce) with serious­ly impres­si­ve qua­li­ty given that the bulk of the ran­ge is in vil­la­ges level wines. Tar­dy has done extre­me­ly well yet again with his lower level wines in both 2011 and 2012. In fact I would obser­ve that Tar­dy has easi­ly trans­cen­ded the gene­ral qua­li­ty of both vin­ta­ges. As such, if you don’t know the wines, you owe your pocket­book the favor of making their acquain­tance”.

Auch wir, die wir Guil­laume Tar­dys (der die Domai­ne inzwi­schen lei­tet) Wer­de­gang seit dem Jahr­gang 2006 ver­fol­gen — und uns 2010 ent­schlos­sen haben, die­se Domai­ne ins Pro­gramm zu neh­men — fin­den von Jahr zu Jahr mehr Prä­zi­si­on und Appel­la­ti­ons­ty­pi­zi­tät in den Wei­nen. Die Rus­ti­zi­tät frü­he­rer Jah­re ist kom­plett ver­schwun­den. Sehr deli­ka­te Wei­ne! Expres­siv, ras­sig und trotz­dem fein. Kon­zen­triert, aber ein­fach zu trin­ken. Das ist Bur­gund!
Aber Ach­tung: Dies sind kei­ne Wei­ne für Tro­phä­en­samm­ler, dazu sind sie zu unpek­ta­ku­lär. Das Ziel von Guil­laume sind rein­tö­ni­ge Wei­ne mit kla­rer Frucht, die die Fines­se und Ele­ganz des Pinot Noir ver­bin­den.
Der größ­te Abneh­mer der Wei­ne Jean Tar­dys in Frank­reich ist übri­gens die Restau­rant­grup­pe Alain Ducas­se, deren Som­me­liers wohl wis­sen, was einen guten Wein aus­macht: Die per­fek­te Beglei­tung der Mahl­zeit!
Wie bei allen Wei­ne unse­res Ange­bots scha­den auch bei Tar­dy ein paar Jah­re Lage­rung nicht. Sie fächern sich auf, bekom­men mehr Nuan­cen und der in der Jugend – bei aller Deli­ka­tes­se — durch­schim­mern­de Ein­druck von einer gewis­sen Starr­heit und Kom­pakt­heit ist kom­plett ver­schwun­den.
„So beschei­den Guil­laume wirkt, man spürt hin­ter dem vifen Blick Klug­heit und Gespür für die Sub­ti­li­tä­ten gros­ser Bur­gun­der“. Die­se Zitat wur­de mir von einem Kun­den zuge­sandt. Und es passt genau!

Bei uns im Pro­gramm seit dem Jahr­gang 2010

Fol­gen­de Wei­ne bezie­hen wir von Guil­laume:

  • Hau­tes Côtes de Nuits ‘Cuvée Mae­lie’
  • Fixin ‘La Place’
  • Cham­bol­le-Musi­gny ‘Les Athe­ts’
  • Vos­ne-Roma­née ‘Vigneux’
  • Nuits St. Geor­ges ‘Bas de Com­be’
  • Nuits St. Geor­ges 1er Cru ‘Aux Argil­las’
  • Échézeaux Grand Cru

Die ver­füg­ba­ren Wei­ne von Tar­dy fin­den Sie unter dem Link WEINE

Francois Bertheau – Chambolle-Musigny

Bertheau’s wines are things of beau­ty. They thri­ve on ele­gan­ce ins­tead of power. They repre­sent Cham­bol­le without arti­fice — in all its regal, sil­ken glo­ry.
Ian McF­ad­den on April 2, 2013

Balan­ce und Rein­tö­nig­keit, dass sind für uns die her­r­aus­ra­gen­den Merk­ma­le der Wei­ne von Fran­cois Ber­theau, der die sehr klei­ne, famil­li­en­ei­ge­ne Domai­ne in der 5. Genera­ti­on führt. Es gibt nur Lagen in Cham­bol­le, die Hälf­te der ins­ge­sammt 6,3 ha sind Vil­la­ge-Lagen. Der Neu­holz­an­teil ist gering, die Essenz der flo­ra­len Cham­bol­le-Duf­tig­keit soll nicht mar­kiert wer­den. Hier ist nichts auf­ge­setzt oder extra­hiert; son­dern flies­send, trink­freu­dig und deli­kat; für uns der Inbe­griff von fei­nen und ele­gan­ten Bur­gun­der­wei­nen. Dank ihrer Har­mo­nie und Balan­ce sind Ber­theau-Wei­ne schon in ihrer Jugend schön zu genies­sen, altern aber auch her­vor­ra­gend.
Das ist jetzt sehr tech­nisch beschrie­ben und fängt nicht ansatz­wei­se das Ver­gnü­gen ein, dass man beim Trin­ken der Ber­theau-Wei­ne emp­fin­det.
Von ähn­li­cher Grund­ar­o­ma­tik – Aus­nah­men sind Amou­re­u­ses und Bon­nes Mares, die doch eine wei­ter gefass­te Aro­men­pa­let­te haben -, wer­den den Wei­nen auf­stei­gend step by step Struk­tur und Tie­fe hin­zu­ge­fügt. Wirk­lich auf­re­gend! In 2013 von einer zufrie­den­stel­len­den Ern­te­men­ge zu spre­chen, ist über­trie­ben, es gibt etwas mehr Wein als in 2012 und wie­der einen Bon­nes Mares.

Bei uns im Pro­gramm seit dem Jahr­gang 2010

Fol­gen­de Wei­ne bezie­hen wir von Ber­theau:
Cham­bol­le-Musi­gny vil­la­ge
Cham­bol­le-Musi­gny 1er Cru
Cham­bol­le-Musi­gny 1er Cru ‘Charmes’
Cham­bol­le-Musi­gny 1er Cru ‘Amou­re­u­ses’
Bon­nes-Mares Grand Cru

Die ver­füg­ba­ren Wei­ne von Ber­theau fin­den Sie unter dem Link WEINE

Domaine Duroché — Gevrey-Chambertin

Gev­rey-Cham­ber­tin is a Win­ter-Wine; warm and com­for­ting like a bla­zing fire“, Ker­mit Lynch

Eigent­lich haben wir die Domai­ne Duro­ché schon län­ger im Visier, da der ele­gan­te und fei­ne Stil ihrer Wei­ne uns schon eini­ge Male begeis­tert hat. Mit dem Jahr­gang 2013 hat es end­lich geklappt und so sind wir schon ein bischen stolz, die­se eigent­lich stets aus­ver­kauf­te Domai­ne in unser Pro­gramm auf­neh­men zu kön­nen.
Die Domai­ne hat 8,5 ha im Besitz mit einem beein­dru­cken­den Lagen­port­fo­lio aus meh­re­ren Vil­la­ges, Pre­mier und Grand Crus, alle in Gev­rey gele­gen.
Sie wird mitt­ler­wei­le vom jun­gen Pierre Duro­ché geführt, der 2005 in die elter­li­che Domai­ne ein­stieg. Die Wein­ber­ge wer­den im Sin­ne der lut­te rai­son­ée bewirt­schaf­tet. Sor­tiert wird im Wein­berg und noch­mals auf der Domai­ne. Die Extrak­ti­on ist hier recht ver­hal­ten, nur ganz wenig pigeage wird durch­ge­führt. Danach wer­den die Wei­ne ca. 16 Mona­te aus­ge­baut; mit einem Neu­holz­an­teil von 50–75% für die Grand Crus, ca. 1/3 für die 1er Crus und 15–20% für die Vil­la­ge-Wei­ne. Die Wei­ne wer­den unfil­triert und unge­schönt abgefüllt.Den behut­sa­men Aus­bau merkt man den Wei­nen an. Sie sind durch­aus leicht, dabei weder zer­brech­lich noch schwach­brüs­tig, son­dern sehr fein, wun­der­bar beschwingt und kon­zen­triert in der Aro­ma­tik. Gros­se Klas­se!
„Ich lie­be den Stil der Wei­ne weil sie aus­ser­ge­wöhn­lich frisch und erfri­schend sind. Sie haben eine Men­ge Ener­gie, Rein­tö­nig­keit und sind schön kon­zen­triert. Sie soll­ten gut altern und ich bin wirk­lich glück­lich mit den Wei­nen.” sagt Pierre Duro­ché über sei­ne 2013er

Bei uns im Pro­gramm seit dem Jahr­gang 2013

Fol­gen­de Wei­ne bekom­men wir von Duro­ché:
Gev­rey-Cham­ber­tin vil­la­ge
Gev­rey-Cham­ber­tin ‘Champs’
Gev­rey-Cham­ber­tin ‘Jeu­nes Rois’
Gev­rey-Cham­ber­tin 1er Cru ‘Cham­peaux’
Gev­rey-Cham­ber­tin 1er Cru ‘Lavaut St. Jac­ques’
Charmes-Cham­ber­tin Grand Cru
Latri­ciè­res Cham­ber­tin Grand Cru
Cham­ber­tin Clos de Bèze Grand Cru

Die ver­füg­ba­ren Wei­ne fin­den Sie unter dem Link WEINE

03Nov/15

Lignier-Michelot — Morey St. Denis

Als Win­zer muß man schon manch­mal ein dickes Fell haben. Lob und Kri­tik an den eige­nen Wei­nen rich­tig ein­ord­nen oder an sich abpral­len las­sen. Vir­gi­le Lignier, seit 15 Jah­ren ver­ant­wort­lich für die­se Domai­ne, lässt sich z.B. auch nicht aus der Ruhe brin­gen, wenn sei­ne Frau Lau­re vor ver­sam­mel­ter Mann­schaft die The­se auf­stellt, daß die Wei­ne der Domai­ne unter Vir­gils Lei­tung plus femi­ni­ne gewor­den sei­en. Er kon­tert mit zart und kräf­tig zugleich, ursprüng­lich.
Mei­nen tuen bei­de wohl das Glei­che. Ver­zicht auf jeg­li­che Art der Über­ex­trak­ti­on, opti­ma­ler Lese­zeit­punkt, der Stand­punkt, daß Wein im Wein­berg ent­steht und nicht im Kel­ler füh­ren bei den Ligniers nun­mal zu Wei­nen, die nie­mals schwer oder plump daher­kom­men. Bestechend prä­zi­se in den Aro­men, pur, offen und köst­lich; das sind Attri­bu­te, die einem zu den Wei­nen ein­fal­len.
Auf­grund ihrer ent­ge­gen­kom­men­den Art für Bur­gund­ein­stei­ger sehr zu emp­feh­len!

Bei uns im Pro­gramm seit Jahr­gang 2006

Bour­go­gne Pinot Noir
Morey St. Denis ‘Rue de Ver­gy’
Morey St. Denis 1er Cru ‘Faconniè­res’
Clos de la Roche Grand Cru

Die ver­füg­ba­ren Wei­ne fin­den Sie unter dem Link WEINE