Sylvain Langoureau — St. Aubin

Das Gefühl, dass die Wei­ne auf die­sem Wein­gut von Jahr zu Jahr bes­ser wer­den, immer mehr auf den Punkt kom­men, haben wir auch beim Jahr­gang 2013. Und das ist ange­sichts der hohen Ein­stiegs­qua­li­tät, die wir im Jahr 2005 hier pro­bie­ren durf­ten, schon recht erstaun­lich. Ande­rer­seits auch wie­der nicht, denn die Anstren­gun­gen, die Syl­va­in im Wein­berg, bei der Fass­aus­wahl und hun­der­ten ande­rer klei­ner Din­ge unter­nimmt, zah­len sich eben aus. Zusam­men mit sei­ner Frau Natha­lie bewirt­schaf­tet er unge­fähr 8 ha, den Groß­teil davon in St.Aubin. Das ist selbst für bur­gun­di­sche Ver­hält­nis­se nicht beson­ders viel und so reicht den Bei­den für Vini­fi­ka­ti­on und Faß­la­ge­rung eine Gara­ge und ein Mini­kel­ler unterm Haus. Kräf­ti­ge Wei­ne mit viel Rück­rat, aber eben auch mit mehr Fines­se und Ele­ganz als der Groß­teil der Wei­ne aus St-Aubin. UND dem Charme des immer noch mode­ra­ten Prei­ses der AOC St.Aubin. Auch 2013 wur­den hier wun­der­schö­ne Bur­gun­der erzeugt, wie auch die Mea­dows-Bewer­tun­gen zei­gen wer­den. Mit ein bischen mehr Inten­si­tät als 2011, etwas luf­ti­ger als 2012 und so fokus­siert wie gewohnt ver­strö­men die­se Wei­ne die Aura von wirk­lich gros­sen weis­sen Bur­gun­dern. Die Ern­te­men­ge war zufrie­den­stel­len­der (aller­dings nicht für alle Crus) als in 2012 und so hat die Domai­ne die Prei­se für 2013 wie­der etwas gesenkt; wie ver­spro­chen.

I have had a num­ber of good bot­t­les from this domai­ne in the past and final­ly deci­ded a visit was in order. Syl­va­in Lan­gou­reau has been direc­ting this 9 ha domai­ne sin­ce 1989 which he says is now far­med ent­i­re­ly bio­lo­gi­cal­ly. 90% of the domai­ne is plan­ted to char­don­nay and he descri­bes his approach to making his whites as har­ve­s­ting the fruit manu­al­ly with the sor­ting work done direc­t­ly in the viney­ards. The fruit is pres­sed and given 36 to 48 hours of lees sett­ling in tank befo­re being trans­fer­red to bar­rel for the fer­men­ta­ti­on which occurs stric­t­ly with nati­ve yeasts. He is not a fan of stir­ring the lees but con­ce­des that the­re are some vin­ta­ges whe­re it can add rich­ness. New oak is limi­ted to no more than 20 to 30% and the wines are typi­cal­ly given 11 mon­ths of éle­va­ge befo­re they are usual­ly both fined and light­ly fil­te­red. The wines are bot­t­led under natu­ral corks with a tar­get free SO2 level of 30 to 35 ppm. As the scores and com­men­ta­ries sug­gest I was very impres­sed with the qua­li­ty I found and the style is admi­ra­b­ly pure and trans­pa­rent. If you don’t know the wines I would stron­gly sug­gest you check out an examp­le.ALLEN MEADOWS

bei uns im Pro­gramm seit dem Jahr­gang 2005

Fol­gen­de Wei­ne bie­ten wir von Lan­gou­reau an:

St.Aubin vil­la­ge
St-Aubin 1er Cru ‘Bas de Ver­ma­rin à l’est’
St.Aubin 1er Cru ‘En Remil­ly’
St.Aubin 1er Cru ‘Fri­on­nes’
Meur­s­ault-Blag­ny 1er Cru ‘La Piè­ce sous le Bois’
Puli­gny-Mon­tra­chet 1er Cru ‘La Garen­ne’

Die ver­füg­ba­ren Wei­ne und Prei­se fin­den Sie unter dem Link WEINE