Château du Moulin à Vent — Romanèche Thorins

Mit­ten in der Appel­la­tion Mou­lin à Vent , direkt neben der namensgeben­den Wind­mühle gele­gen, kann das Châ­teau auf eine bis ins 18. Jahrhun­dert zurück­ge­hende Tra­di­tion an Qual­itätsweinan­bau bli­cken.
In Eng­land schon immer bekannt und beliebt, hat die Domai­ne nach der Über­nahme von Jean-Jac­ques Pari­net mit dem Jahr­gang 2009 noch ein­mal einen Schritt in Rich­tung Appel­la­ti­ons­spit­ze gemacht.
30 ha wer­den in den bes­ten Lagen von Mou­lin à Vent bewirt­schaf­tet. Nied­ri­ge Hek­tar­erträge, manu­el­le Ern­te (alles nicht selb­stver­ständlich im Beau­jo­lais), Aus­bau in Holz­fäs­sern ver­schiedener Grös­se tra­gen zur hohen Qual­ität — das heißt für uns Trink­freudigkeit bei gle­ichchzeit­igem Alterungspo­ten­tial; Typ­iz­ität, ohne die­se überzus­tra­pazieren — bei.
Das Ange­bot bein­hal­tet ein fruch­tig, saf­ti­ges Cuvée im typ­is­chen Beau­jo­lais-Stil, einen etwas struk­tu­rier­te­ren und ernst­haf­te­ren Wein und 3 abso­lut gross­ar­ti­ge Ein­zel­la­gen­cu­vées.
Die Wei­ne hat­ten uns so gut gefal­len, dass wir zum ers­ten Mal auch Magn­ums in unser Pro­gramm auf­ge­nom­men hat­ten, und dies auch bei­be­hal­ten wer­den.

bei uns im Pro­gramm seit Jahr­gang 2011

fol­gen­de Wei­ne bezie­hen wir von der Domai­ne:
Mou­lin à Vent ‘Cou­vent des Tho­rins’
Gamay; das Ein­stiegscu­vée. Der frucht­do­minierteste, “leicht­este” Wein vom Châ­teau mit einem Hauch von Klas­se. Wenn Som­mer­wein nicht so abw­er­tend klin­gen wür­de, wäre der ‘Cou­vent des Tho­rins’ die Emp­feh­lung. Ob in die­sem oder im näch­sten Som­mer, bleibt Ihnen über­las­sen.

Châ­teau du Mou­lin à Vent
Gamay; Assem­blage aus meh­re­ren Lagen in Mou­li à Vent, u.A. Les Tho­rins, La Rochel­le, Les Caves und Les Mou­lin à Vent. Die Lagen wer­den ein­zeln aus­ge­baut und erst vor der Abfül­lung assem­bliert. Struk­tu­rier­ter und mit mehr Tie­fe als der Cou­vent des Tho­rins. Schö­ne Kon­zen­tra­ti­on mit sehr kla­rer Frucht. Lecker.

Châ­teau du Mou­lin à Vent ‘Croix des Véril­lats’
Gamay; 1955 gef­planzte Reben auf kar­gem, durch­läs­sigem Boden über har­tem Gra­nit. Ent­rappt und in 350 l — Holz­fäs­sern aus­ge­baut. Tie­fe und ein sei­di­ges Mundge­fühl, dass nun wirk­lich an Bur­gund erin­nert, ist dies der etwas run­dere der bei­den Lagen­cu­vées.

Châ­teau du Mou­lin à Vent ‘Champ de Cour’
Gamay; sandi­ger, lehm­hal­ti­ger Boden auf har­tem Gra­nit. Sehr schö­ne Struktur,die etwas mehr durch­scheint als beim ‘Croix des Véril­lats’, etwas fes­ter und ker­ni­ger, aber mit dem Hauch mehr Klas­se. Unglaub­li­che Nase nach Pflau­men und schwar­zen Früch­ten ist auch hier der Weg nach Bur­gund nicht weit; trotz­dem ein typ­is­cher Mou­lin à Vent

Châ­teau du Mou­lin à Vent ‘La Rochel­le’
Gamay; wird erst seit dem Jahr­gang 2012 sepe­rat abge­füllt. Sehr ele­gant und geschmei­dig!

Pouil­ly-Fuis­sé vieil­les Vig­nes
Char­don­nay; aus zuge­kauf­ten Trau­ben aus dem lieu-dit “Les Tâches”. 50 Jah­re alte Reben. Stock­dich­te 10.000 Stö­cke / Hekt­ar. Ertrag 16 hl / ha. Aus­bau für 9 Mona­te zu 50% in neu­en piè­ces und zu 50% im Stahl­tank.

Die ver­füg­ba­ren Wei­ne vom Châ­teau fin­den Sie unter dem Link WEINE

Web­adres­se: www.chateaudumoulinavent.com