Category Archives: Côte de Nuits

30Jan/16

Thibault Liger-Belair — Nuits St. Georges

Thi­bault ist ein net­ter, ernst­haf­ter End-Drei­ßi­ger aus Nuits-St-Geor­ges mit einer gewal­ti­gen, bis ins 18. Jahr­hun­dert zurück­rei­chen­den Fami­li­en­tra­di­ti­on als Nego­ci­ant und Win­zer auf dem Buckel, die er aber mühe­los trägt. Nach wech­sel­vol­len Jah­ren im ver­gan­ge­nen Jahr­hun­dert mit, zumin­dest für Außen­ste­hen­de, undurch­sich­ti­ger Ver­pach­tung, Ver­kauf und Zurück­kauf der zum Teil groß­ar­ti­gen Wein­la­gen (u.a. Riche­bourg, Clos Vougeot, la Roma­née) grün­det der jun­ge Mann 2001 die Domai­ne THIBAULT LIGER-BELAIR. Seit sei­nem ers­ten Jahr­gang 2002 ken­nen und lie­ben wir sei­ne Wei­ne, die vom ein­fa­chen Bour­go­gne bis zum Grand Cru mit mes­ser­schar­fer Prä­zi­si­on und Klar­heit die ein­zel­nen Lagen ein­drucks­voll reprä­sen­tie­ren. Die Grund­la­ge dafür wird im Wein­berg gelegt, den Thi­bault bio­dy­na­misch bewirt­schaf­tet.

Bei uns im Pro­gramm seit dem Jahr­gang 2004

fol­gen­de Wei­ne von Thi­bault bie­ten wir an:
Hau­tes Côtes de Nuits ‘Clos du Prieu­ré’
Bour­go­gne ‚Grands Chail­lots“
Nuits-St-Geor­ges ‚La Char­mot­te‘
Vos­ne-Roma­née ‘Aux Reas’
Nuits St.Georges 1er Cru ‚Les St-Geor­ges‘
Clos Vougeot Grand Cru
Riche­bourg Grand Cru

Mou­lin à Vent Vieil­les vig­nes
Mou­lin à Vent Vig­nes Cen­ten­aire

die ver­füg­ba­ren Wei­ne und Prei­se fin­den Sie unter dem Link WEINE

29Jan/16

Sylvain Cathiard — Vosne-Romanée

der am meis­ten beein­dru­cken­de Aspekt bei CATHIARD ist, dass jeder Wein hier irgend­wo zwi­schen sehr gut und groß ange­sie­delt ist, etwas, was man sel­ten im Bur­gund antrifft, selbst bei dem heu­te erhöh­ten Qua­li­täts­le­vel.“ (ALLEN MEADOWS, BURGHOUND ISSUE 13, 2004). Das hat sich bis heu­te nicht geän­dert.
Vor unge­fähr 7 Jah­ren habe ich geschrie­ben: ‘Nach­dem wir einen „EN ORVEAUX 1996“ von Cathi­ard getrun­ken hat­ten, waren wir dem Bur­gund ver­fal­len. Seit­dem ist Cathi­ard eine Her­zens­an­ge­le­gen­heit und es freut uns, dass er nach und nach die ver­dien­te öffent­li­che Aner­ken­nung bekommt.’
Das ist inzwi­schen offen­sicht­lich recht unter­trie­ben und auch der Wer­muths­trop­fen (?). Die paar Fla­schen, die wir zur Ver­fü­gung haben, könn­ten wir 20 Mal ver­kau­fen. Dar­um bit­te ich um Ver­ständ­niß, daß wir die Wei­ne vor­zugs­wei­se an Kun­den abge­ben, die sich ab und an auch ‘mal dazu her­ab­las­sen, ande­re Wei­ne aus unse­rem Sor­ti­ment ein­zu­kau­fen.

im Pro­gramm seit Jahr­gang 2004

fol­gen­de Wei­ne haben wir von Cathi­ard:
Nuits St.Georges 1er Cru ‚Aux Tho­rey‘
Vos­ne-Roma­née 1er Cru ‚Aux Reignots‘
Vos­ne-Roma­née 1er Cru ‚Mal­con­sorts‘
Roma­née St.Vivant Grand Cru

Die ver­füg­ba­ren Wei­ne fin­den Sie unter dem Link WEINE

03Nov/15

Jean Tardy & fils — Vosne Romanée

Wie schreibt Allen Mea­dows so tref­fend (Issue 53): “I have noted this befo­re but it seems that each vin­ta­ge Tar­dy makes litt­le impro­ve­ments to his wines. They are less overtly oaky than befo­re (though the­re is still enough to noti­ce) with serious­ly impres­si­ve qua­li­ty given that the bulk of the ran­ge is in vil­la­ges level wines. Tar­dy has done extre­me­ly well yet again with his lower level wines in both 2011 and 2012. In fact I would obser­ve that Tar­dy has easi­ly trans­cen­ded the gene­ral qua­li­ty of both vin­ta­ges. As such, if you don’t know the wines, you owe your pocket­book the favor of making their acquain­tan­ce”.

Auch wir, die wir Guil­lau­me Tar­dys (der die Domai­ne inzwi­schen lei­tet) Wer­de­gang seit dem Jahr­gang 2006 ver­fol­gen — und uns 2010 ent­schlos­sen haben, die­se Domai­ne ins Pro­gramm zu neh­men — fin­den von Jahr zu Jahr mehr Prä­zi­si­on und Appel­la­ti­ons­ty­pi­zi­tät in den Wei­nen. Die Rus­ti­zi­tät frü­he­rer Jah­re ist kom­plett ver­schwun­den. Sehr deli­ka­te Wei­ne! Expres­siv, ras­sig und trotz­dem fein. Kon­zen­triert, aber ein­fach zu trin­ken. Das ist Bur­gund!
Aber Ach­tung: Dies sind kei­ne Wei­ne für Tro­phä­en­samm­ler, dazu sind sie zu unpek­ta­ku­lär. Das Ziel von Guil­lau­me sind rein­tö­ni­ge Wei­ne mit kla­rer Frucht, die die Fines­se und Ele­ganz des Pinot Noir ver­bin­den.
Der größ­te Abneh­mer der Wei­ne Jean Tar­dys in Frank­reich ist übri­gens die Restau­rant­grup­pe Alain Ducas­se, deren Som­me­liers wohl wis­sen, was einen guten Wein aus­macht: Die per­fek­te Beglei­tung der Mahl­zeit!
Wie bei allen Wei­ne unse­res Ange­bots scha­den auch bei Tar­dy ein paar Jah­re Lage­rung nicht. Sie fächern sich auf, bekom­men mehr Nuan­cen und der in der Jugend – bei aller Deli­ka­tes­se — durch­schim­mern­de Ein­druck von einer gewis­sen Starr­heit und Kom­pakt­heit ist kom­plett ver­schwun­den.
So beschei­den Guil­lau­me wirkt, man spürt hin­ter dem vifen Blick Klug­heit und Gespür für die Sub­ti­li­tä­ten gros­ser Bur­gun­der“. Die­se Zitat wur­de mir von einem Kun­den zuge­sandt. Und es passt genau!

Bei uns im Pro­gramm seit dem Jahr­gang 2010

Fol­gen­de Wei­ne bezie­hen wir von Guil­lau­me:

  • Hau­tes Côtes de Nuits ‘Cuvée Maelie’
  • Fixin ‘La Place’
  • Cham­bol­le-Musi­gny ‘Les Athets’
  • Vos­ne-Roma­née ‘Vigneux’
  • Nuits St. Geor­ges ‘Bas de Com­be’
  • Nuits St. Geor­ges 1er Cru ‘Aux Arg­il­las’
  • Éché­zeaux Grand Cru

Die ver­füg­ba­ren Wei­ne von Tar­dy fin­den Sie unter dem Link WEINE

Francois Bertheau – Chambolle-Musigny

Bertheau’s wines are things of beau­ty. They thri­ve on ele­gan­ce ins­te­ad of power. They rep­re­sent Cham­bol­le without arti­fice — in all its regal, sil­ken glo­ry.
Ian McF­ad­den on April 2, 2013

Balan­ce und Rein­tö­nig­keit, dass sind für uns die her­r­aus­ra­gen­den Merk­ma­le der Wei­ne von Fran­cois Ber­theau, der die sehr klei­ne, famil­li­en­ei­ge­ne Domai­ne in der 5. Gene­ra­ti­on führt. Es gibt nur Lagen in Cham­bol­le, die Hälf­te der ins­ge­sammt 6,3 ha sind Vil­la­ge-Lagen. Der Neu­hol­z­an­teil ist gering, die Essenz der flo­ra­len Cham­bol­le-Duf­tig­keit soll nicht mar­kiert wer­den. Hier ist nichts auf­ge­setzt oder extra­hiert; son­dern flies­send, trink­freu­dig und deli­kat; für uns der Inbe­griff von fei­nen und ele­gan­ten Bur­gun­der­wei­nen. Dank ihrer Har­mo­nie und Balan­ce sind Ber­theau-Wei­ne schon in ihrer Jugend schön zu genies­sen, altern aber auch her­vor­ra­gend.
Das ist jetzt sehr tech­nisch beschrie­ben und fängt nicht ansatz­wei­se das Ver­gnü­gen ein, dass man beim Trin­ken der Ber­theau-Wei­ne emp­fin­det.
Von ähn­li­cher Grund­ar­o­ma­tik – Aus­nah­men sind Amou­re­u­ses und Bon­nes Mares, die doch eine wei­ter gefass­te Aro­men­pa­let­te haben -, wer­den den Wei­nen auf­stei­gend step by step Struk­tur und Tie­fe hin­zu­ge­fügt. Wirk­lich auf­re­gend! In 2013 von einer zufrie­den­stel­len­den Ern­te­men­ge zu spre­chen, ist über­trie­ben, es gibt etwas mehr Wein als in 2012 und wie­der einen Bon­nes Mares.

Bei uns im Pro­gramm seit dem Jahr­gang 2010

Fol­gen­de Wei­ne bezie­hen wir von Ber­theau:
Cham­bol­le-Musi­gny vil­la­ge
Cham­bol­le-Musi­gny 1er Cru
Cham­bol­le-Musi­gny 1er Cru ‘Charmes’
Cham­bol­le-Musi­gny 1er Cru ‘Amou­re­u­ses’
Bon­nes-Mares Grand Cru

Die ver­füg­ba­ren Wei­ne von Ber­theau fin­den Sie unter dem Link WEINE

Domaine Duroché — Gevrey-Chambertin

Gev­rey-Cham­ber­tin is a Win­ter-Wine; warm and com­forting like a bla­zing fire“, Ker­mit Lynch

Eigent­lich haben wir die Domai­ne Duro­ché schon län­ger im Visier, da der ele­gan­te und fei­ne Stil ihrer Wei­ne uns schon eini­ge Male begeis­tert hat. Mit dem Jahr­gang 2013 hat es end­lich geklappt und so sind wir schon ein bischen stolz, die­se eigent­lich stets aus­ver­kauf­te Domai­ne in unser Pro­gramm auf­neh­men zu kön­nen.
Die Domai­ne hat 8,5 ha im Besitz mit einem beein­dru­cken­den Lagen­port­fo­lio aus meh­re­ren Vil­la­ges, Pre­mier und Grand Crus, alle in Gev­rey gele­gen.
Sie wird mitt­ler­wei­le vom jun­gen Pierre Duro­ché geführt, der 2005 in die elter­li­che Domai­ne ein­stieg. Die Wein­ber­ge wer­den im Sin­ne der lut­te rai­so­n­ée bewirt­schaf­tet. Sor­tiert wird im Wein­berg und noch­mals auf der Domai­ne. Die Extrak­ti­on ist hier recht ver­hal­ten, nur ganz wenig pigeage wird durch­ge­führt. Danach wer­den die Wei­ne ca. 16 Mona­te aus­ge­baut; mit einem Neu­hol­z­an­teil von 50–75% für die Grand Crus, ca. 1/3 für die 1er Crus und 15–20% für die Vil­la­ge-Wei­ne. Die Wei­ne wer­den unfil­triert und unge­schönt abgefüllt.Den behut­sa­men Aus­bau merkt man den Wei­nen an. Sie sind durch­aus leicht, dabei weder zer­brech­lich noch schwach­brüs­tig, son­dern sehr fein, wun­der­bar beschwingt und kon­zen­triert in der Aro­ma­tik. Gros­se Klas­se!
Ich lie­be den Stil der Wei­ne weil sie aus­ser­ge­wöhn­lich frisch und erfri­schend sind. Sie haben eine Men­ge Ener­gie, Rein­tö­nig­keit und sind schön kon­zen­triert. Sie soll­ten gut altern und ich bin wirk­lich glück­lich mit den Wei­nen.” sagt Pierre Duro­ché über sei­ne 2013er

Gev­rey-Cham­ber­tin reveals its capa­ci­ty for deli­cacy in 2013. It is aro­ma­tic with red fruit and flowers. The pala­te is light, fresh and lively. The tan­nins are fine. They may be sil­ky or slight­ly fir­mer, but they are light and finely tex­tu­red. They are strai­ght and ele­gant, but I often say this, for increa­singly pro­du­cers have a ligh­ter touch with
Gevrey…this year this is com­bi­ned with a cer­tain deli­cacy, light body, red fruit, ligh­ter tan­nins and an enga­ging ener­gy.“
Sarah Marsh
Das trifft sehr schön auf die 2013er-Wei­ne der Domai­ne Duro­ché zu.

Bei uns im Pro­gramm seit dem Jahr­gang 2013

Fol­gen­de Wei­ne bekom­men wir von Duro­ché:
Gev­rey-Cham­ber­tin vil­la­ge
Gev­rey-Cham­ber­tin ‘Champs’
Gev­rey-Cham­ber­tin 1er Cru ‘Lavaut St. Jac­ques’
Charmes-Cham­ber­tin Grand Cru
Cham­ber­tin Clos de Bèze Grand Cru

Die ver­füg­ba­ren Wei­ne fin­den Sie unter dem Link WEINE

03Nov/15

Lignier-Michelot — Morey St. Denis

Als Win­zer muß man schon manch­mal ein dickes Fell haben. Lob und Kri­tik an den eige­nen Wei­nen rich­tig ein­ord­nen oder an sich abpral­len las­sen. Vir­gi­le Lignier, seit 15 Jah­ren ver­ant­wort­lich für die­se Domai­ne, lässt sich z.B. auch nicht aus der Ruhe brin­gen, wenn sei­ne Frau Lau­re vor ver­sam­mel­ter Mann­schaft die The­se auf­stellt, daß die Wei­ne der Domai­ne unter Vir­gils Lei­tung plus femi­ni­ne gewor­den sei­en. Er kon­tert mit zart und kräf­tig zugleich, ursprüng­lich.
Mei­nen tuen bei­de wohl das Glei­che. Ver­zicht auf jeg­li­che Art der Über­ex­trak­ti­on, opti­ma­ler Lese­zeit­punkt, der Stand­punkt, daß Wein im Wein­berg ent­steht und nicht im Kel­ler füh­ren bei den Ligniers nun­mal zu Wei­nen, die nie­mals schwer oder plump daher­kom­men. Bestechend prä­zi­se in den Aro­men, pur, offen und köst­lich; das sind Attri­bu­te, die einem zu den Wei­nen ein­fal­len.
Auf­grund ihrer ent­ge­gen­kom­men­den Art für Bur­gund­ein­stei­ger sehr zu emp­feh­len!

Bei uns im Pro­gramm seit Jahr­gang 2006

Bour­go­gne Pinot Noir
Morey St. Denis ‘Rue de Ver­gy’
Morey St. Denis 1er Cru ‘Faconniè­res’
Clos de la Roche Grand Cru

Die ver­füg­ba­ren Wei­ne fin­den Sie unter dem Link WEINE

02Nov/15

Sylvain Pataille — Marsannay

Einer der Tiger des jun­gen Bur­gund” Cli­ve Coa­tes, 2008
Und was für einer! Pur, rein­tö­nig, aber mit Biß, so sind die Wei­ne von Pat­ail­le. Er ist auch ein Ver­fech­ter davon, eini­ge Mar­san­nay-vil­la­ge-Lagen zum Pre­mier Cru hoch­zu­stu­fen. Bei der Klas­se der Wei­ne Mon­ta­gne und Clos du Roy nur zu ver­ständ­lich.
Le Rouge et le Blanc, No 96, 2010 über die Domai­ne Syl­va­in Pat­ail­le:
Es gab nichts aus­zu­son­dern von dem, was wir von die­ser Domä­ne pro­biert haben. Immer gibt es hier ein Raf­fi­ne­ment des Stof­fes, das die­se Wei­ne deut­lich vom Durch­schnitt der Appel­la­ti­on abhebt.”
13 ha umfasst die Domai­ne inzwi­schen, alles Lagen in Mar­san­nay. Syl­va­in arbei­tet seit Jah­ren nach bio­lo­gi­schen Kri­te­ri­en und ist mit dem Jahr­gang 2011 zer­ti­fi­ziert. Auch bio­dy­na­mi­sche Metho­den wer­den ange­wandt, aller­dings ist Pat­ail­le nicht auf Zer­ti­fi­ka­ti­on aus.
Auch Sarah Marsh hat die Wei­ne von Syl­va­in ent­deckt und beschreibt (wie­der ein­mal) am bes­ten, wie ein Tas­ting bei ihm im Kel­ler von­stat­ten geht (anstren­gend aber unge­mein lehr­reich): “It is fasci­na­ting tas­ting with Syl­va­in, if some­what hec­tic. Wine see­med to be com­ing at me from all direc­tions in his cel­lar as I per­ched my lap­top on a bar­rel. My tas­ting notes were not qui­te as tho­rough as I would have lik­ed them to be, once I had picked through cha­os on my screen! Such inte­res­ting wine though!”

bei uns im Pro­gramm seit dem Jahr­gang 2004

Bour­go­gne ‘Le Cha­pit­re’
Pinot Noir; aus einer Lage ganz weit im Nor­den, wo die Wein­ber­ge schon in die Vor­städ­te von Dijon über­ge­hen. Geht weit über das Niveau eines typi­schen Bour­go­gne rouge hin­aus

Mar­san­nay ‘La Mon­ta­gne’
Pinot Noir; 35 Jah­re alte Reben;

Mar­san­nay ‘Clos du Roy’
Pinot Noir; 40 Jah­re alte Reben in der Lage, die wohl als ers­tes Pre­mier-Cru-Sta­tus in Mar­san­nay erhal­ten wird. Ein seriö­ser, unauf­ge­reg­ter, in sich ruhen­der Wein.

Mar­san­nay ‘Les Gras­ses Tetes’
Pinot Noir; hoch oben am Hang. Die­se Lage ist neu bei Syl­va­in, reiht sich aber wun­der­bar ein in die Rei­he der ande­ren „Pre­mier Crus“ in Spe: Mon­ta­gne und Clos du Roy. Betö­rend!

Mar­san­nay ‚l‘ Ances­tra­le‘
Pinot Noir; ein Cuvée aus den bes­ten und ältes­ten Reben in Mar­san­nay. Kei­ne Lagen­be­zeich­nung!

Bour­go­gne blanc ‘Cha­pit­re’
Char­don­nay;

Mar­san­nay blanc ‚Charme aux Prêtres‘
Char­don­nay; knapp 30 Jah­re Jah­re alte Reben. „In der Linie der größ­ten wei­ßen Bur­gun­der“, schrieb der Gault­Mil­lau Vin und Jas­per Mor­ris schreibt über den Charme aux Prêtres von Pat­ail­le: „A wine to make one rethink the idea of white Mar­san­nay being simp­le and soul­less. Though the­re is a trace of vanil­la from the bar­rel ageing, the wine is defi­ned by the suc­cu­lence of the fruit and is clear­ly capa­ble of ageing“ . Gross­ar­ti­ger Wein, unbe­dingt ein­mal pro­bie­ren

Die ver­füg­ba­ren Wei­ne fin­den Sie unter dem Link WEINE